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TRICHTERWEITERUNG
Wie vom Weltraum heruntergefallen, steckt der Trichter imhaus aus den
dreißiger Jahren. Er ist eine Erweiterung der Arbeitsfläche
für die Künstlerin, die das Erdgeschoß ihreshauses selbst
bewohnt und das Obergeschoß vermietet hat. Im Trichter malt die
Künstlerin, er bietet wichtiges Rohmaterial für die Künstlerin,
Wandfläche in verschiedener Höher an. Deswegen nur ein Lichtschlitz
am Boden und einer unter Decke. Ein Holzsteg, der weit in den Garten reicht,
kantet sich zu einer Wand und einem Vordach auf, wo der Steg in die Form
des Trichters eindringt und eine weitere Lichtöffnung mit einer Glastür
positioniert ist.
Unter dem Trichter neben den Steg ist der Kellerzugang zum Bilderlager,
eine Art negativer Trichter, eine Betonrampe in den Erdboden, darüber
schwebt der Trichter. Das Bilderlager hat sich durch das nun eindringende
Licht von einem Kellerraum in einen Showroom verwandelt.
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