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SCHREIBTISCHLANDSCHAFT
Die historische Substanz des Schlosses gibt eine Zimmerflucht vor. Diese
Struktur legt nahe, jeden Raum für sich zu gestalten. Die einzelnen
Inszenierungen werden mit einer durchgehenden Materialsprache verbunden.
Sie folgen jeweils einer eigenen Idee, z.B. wie hier gezeigt, eine Schreibtisch-Landschaft
als narratives Element zur Darstellung der Verwaltungsgeschichte von den
Ständen der Niederlausitz. Die Überlagerung dieser räumlichen
Ideen mit der bis ins letzte Detail durchdeklinierten Materialsprache
generiert die Ausstellungsarchitektur.
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Fotografien von Thomas Bruns und Peanutz Architekten |
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