Ausstellungsraum Museum Schloß Lübben 1 2 3 4 5 6
GRABUNGSLANDSCHAFT

Der Archäologiebereich stellt eine in Spanplatten nachgebaute Labyrinthlandschaft einer fiktiven Ausgrabung dar. In den »Gemäuern« und im Boden sind Vitrinen eingelassen. Die jüngste dargestellte Zeit ist die Neuzeit, in der die Ausstellung beginnt. Von jeder Zeitstufe aus gelangt man auf einer Rampe etwas tiefer – eine ältere Kulturschicht wird freigelegt. Zwischen dem großen Volumen der fiktiven Ausgrabung und der Raumhülle des Schlosses entsteht ein Zwischenraum, der mit Steinen ausgefüllt ist. Diese Steinlandschaft ist mit typischen Requisiten einer Ausgrabung, wie Grabungsrucksack, Messwerkzeuge, Schaufeln, in Szene gesetzt.hauptdarsteller einer Inszenierung im Mittelalter-Bereich ist ein Knüppeldamm, der unter der Lübbenerhauptstraße gefunden wurde. Lebensgroße Ausgrabungsfotos bilden den Hintergrund. Schaufeln, Meßlatte und eine Tafel der Gemarkung mit Steckbuchstaben verbinden das Exponat mit dem Hintergrundfoto. Die Besucher werden mit einer Baustellenabtrennung von den Exponaten getrennt. Hier erfahren sie, wie ausgegraben wird.
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